
Claudia Müller empfiehlt „Mein Name ist Emilia del Valle“ von Isabel Allende: „Die fiktive Lebensgeschichte der Journalistin Emilia del Valle, die von der Klatsch-Kolumnistin in Los Angeles zur Kriegsberichterstatterin in Chile wird, dort ihren leiblichen Vater, ihre große Liebe und ihre wahre Bestimmung findet.
Der Roman hat viele autobiografische Bezüge und man lernt viel über die Geschichte Chiles. Im typischen Allende-Stil geschrieben. Sehr gute Unterhaltung“