Die achte Lesebühne

Letzen Donnerstag war wieder Lesebühnenzeit – zum achten Mal haben wir in die Schreinerei eingeladen und zwischen Maschinen und jeder Menge Holz die Bühne eröffnet. Die Säge wird zum Büchertisch umfunktioniert, die Stühle sind aufgereiht aber ein paar Dinge müssen noch erledigt werden, bevor es losgehen kann…
Brötchen schmieren für die Künstlerinnen und Künstler, Bier kaltstellen, Mikro-Kabel entwirren – und los geht’s!
Die ersten Gäste treffen ein, die Schreinerei füllt sich, einen Platz findet jede/r und sei es auf dem eigens mitgebrachten Camping-Stuhl. Die Vorfreude wächst.
Mit dabei waren natürlich wieder tolle, wortgewaltige, lustige und vielfältige Künstlerinnen und Künstler.






Volker Keidel, nicht nur in der Rolle als bester Moderator tätig, erzählt von den Qualen eines Schwimmbadbesuchs, Christoph Weiherer besingt Lieblingsfeind Alexander Dobrindt und bringt uns die Postleitzahl von Brunsbüttel bei, mit Verena Richter gehen wir auf die Pirsch nach dem Hirsch, Anja Perkuhn nimmt uns, statt des ewig gleichen Zooausflugs, mit nach Stadelheim – da gibt es eh mehr zu sehen – und Martina Bogdahn liest aus ihrem neuen Roman „Mirabellentage“ und macht uns den kleinen aber feinen Unterschied zwischen „Kneipen“ und „Kneippen“ bewusst.

Ein großer Applaus an alle und bis zum nächsten Jahr in der Schreinerei.





