
Nicola Bräunling empfiehlt „Der Krabbenfischer“ von Benjamin Wood: „In den 60er Jahren ist der junge Thomas Flett einer der letzten Krabbenfischer in einem armen Dorf an der englischen Küste. Keine Perspektiven, die große Liebe verloren und kein Drang, irgendwas zu ändern. Mit seiner Mutter lebt er in einer Hassliebe zusammen und die Tagen werden bestimmt vom Wetter und Naturgewalten.
Als ein mondäner Regisseur ins Dorf kommt und in Thomas und seinem Beruf den idealen Protagonisten für einen Film denkt gefunden zu haben, eröffnen sich dem jungen Fischer ganz neue Ideen und Möglichkeiten. Aber kann man wirklich aus seinem Leben fliehen und was ist Realität, was Lüge und Schein?
Schlussendlich nimmt das Buch eine Wendung, mit der man erstmal nicht rechnet und….lest selbst.“